Bezirk Mittelfranken

Firmensitz im Baudenkmal 

Bezirkstagspräsident Armin Kroder übergibt symbolischen Scheck

Fürth – Das 1966 von Architekt Bernhard Heid entworfene Autohaus Pillenstein in der Nürnberger Straße 147 in Fürth ist ein in der bayerischen Denkmalliste aufgeführtes Einzeldenkmal. Nach fünf Jahrzehnten Betrieb waren die ungedämmte Natursteinfassade, Dachabdichtung sowie die Fenster stark renovierungsbedürftig. Jetzt strahlt der Firmensitz des in vierter Generation geführten Familienunternehmens wieder in neuem Glanz. So wurde die gesamte Gebäudehülle energetisch saniert, wobei beispielsweise Muschelkalkplatten Verwendung fanden, die wie zur Bauzeit gemischt aus drei Steinbrüchen stammen. Eine möglichst detailgetreue Beibehaltung des äußeren Erscheinungsbildes hatte bei den umfassenden Sanierungsarbeiten oberste Prämisse, so auch bei der Erneuerung der Glas/Aluminiumfenster mit Sonnenschutz. Der Bezirk Mittelfranken fördert den denkmalpflegerischen Mehraufwand der Sanierung mit 15.000 Euro. Einen symbolischen Scheck über diesen Betrag übergibt Bezirkstagspräsident Armin Kroder am Donnerstag 13. Juni, um 13 Uhr, vor Ort an Leopold Pillenstein, einer der beiden Geschäftsführer des Autohauses Pillenstein. 

06.06.2019

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