Ehrenbrief an Heinz Bieberle verliehen

ROTH – Der Bezirk Mittelfranken hat Heinz Bieberle aus Roth für sein herausragendes ehrenamtliches Engagement und sein beeindruckendes kommunalpolitisches Wirken mit dem Ehrenbrief des Bezirks Mittelfranken ausgezeichnet. Bieberle ist in der Stadt und im Landkreis Roth seit vielen Jahren eine feste und verlässliche Größe des öffentlichen Lebens. Mit großem Einsatz bringt er sich in die kommunalpolitische Arbeit ein und übernimmt Verantwortung dort, wo Entscheidungen das unmittelbare Zusammenleben der Menschen betreffen.

Seit knapp 30 Jahren ist Bieberle Mitglied im Stadtrat von Roth und wirkt dabei aktiv an der Gestaltung seiner Heimat mit. „Sachlich, beständig und mit einem ausgeprägten Sinn für das Gemeinwohl“, wie Bezirkstagspräsident Peter Daniel Forster bei der Übergabe des Ehrenbriefes erklärt. Besonders hervorzuheben ist auch sein langjähriges Wirken als Vorsitzender des VdK im Kreis Roth-Schwabach. In dieser Funktion setzt er sich seit 2014 mit Herz und Haltung für soziale Belange, für Hilfesuchende und für den Zusammenhalt in der Gesellschaft ein.

„Wer sich über so viele Jahre mit solcher Kraft und Überzeugung für andere einsetzt, der prägt nicht nur sein unmittelbares Umfeld, sondern stärkt das Fundament, auf dem unsere Gesellschaft steht. Das ist gelebte Solidarität. Und gerade diese ist für unseren Bezirk von unschätzbarem Wert“, betont Forster. „Ein solches Engagement verdient nicht nur Dank, sondern höchste Anerkennung!“

Den Ehrenbrief kann der Bezirk Mittelfranken auf Beschluss des Bezirkstags an Persönlichkeiten verleihen, die sich in den Bereichen Soziales, Umwelt, Wirtschaft, Erziehungs- und Bildungswesen, Jugend und Sport, Kultur oder Sicherheit und Ordnung besonders eingesetzt und Verdienste um Mittelfranken erworben haben.

Gruppenbild von Bieberle und Forster. Bieberle hält dabei den verliehenen Ehrenbrief in den Händen und hält ihn in die Kamera.
Bezirkstagspräsident Peter Daniel Forster (rechts) überreicht den Ehrenbrief des Bezirks Mittelfranken an Heinz Bieberle. Bildnachweis: Robert Schmitt