Sozialpädagogisch-medizinischer Dienst

Der sozialpädagogisch-medizinische Dienst (SMD) ist im Sozialreferat für alle fachlichen Fragestellungen zuständig. Er erhebt Hilfebedarfe im Rahmen der Eingliederungshilfe sowie Pflegebedarfe im Rahmen der Hilfe zur Pflege, leitet die Betreuungs- und Pflegemaßnamen ein und begleitet den Verlauf aus fachlicher Sicht. Er berät umfassend interessierte Personen sowie Fachleute. Er verhandelt die inhaltlich-fachlichen Belange bei Leistungsvereinbarungen mit den unterschiedlichen Leistungserbringern, übernimmt Qualitätsprüfungen in Einrichtungen, prüft Konzeptionen und neuartige Versorgungsangebote von Leistungserbringern und gestaltet eine aktive Ausrichtung von wichtigen Entwicklungen in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung und Pflegebedarf.

Mittelfranken ist im SMD in folgende geographische Regionen untergliedert:

  • Regionalteam 1: Stadt Erlangen / Lkr. Erlangen-Höchstadt / Stadt Ansbach / Lkr. Ansbach / Lkr. Neustadt a. d. Aisch / EGH-Fälle außerhalb Mittelfrankens: Unterfranken und Oberfranken und außerhalb Bayerns außer Baden-Württemberg
  • Regionalteam 2: Stadt Nürnberg / Stadt Schwabach / EGH-Fälle außerhalb Mittelfrankens: Oberbayern
  • Regionalteam 3: Lkr. Nürnberger Land / Stadt Fürth / Lkr. Fürth / Lkr. Roth / Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen / EGH-Fälle außerhalb Mittelfrankens: Oberpfalz, Niederbayern, Schwaben und außerhalb Bayerns: Baden-Württemberg

In jedem Regionalteam sind fachlich spezialisierte Mitarbeitende

  • für erwachsene Menschen mit seelischer Behinderung und in besonderen Lebenslagen mit sozialen Schwierigkeiten,
  • für Kinder, Jugendliche und erwachsene Menschen mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung sowie mit Sinnesbehinderung
  • für Menschen aller Altersgruppen mit Pflegebedarf

 tätig.

Das multiprofessionelle Team besteht aus Sozialpädagog*innen, Pflegefachkräften, Fachärzt*innen für Psychiatrie und Psychotherapie, für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, für Phoniatrie und Pädaudiologie sowie weiteren spezialisierten Fachkräften.

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