Bezirk Mittelfranken

Fenster in die Frankophonie mitten in Franken

Deutsch-französischer Neujahrsempfang des Bezirks ein voller Erfolg

Mit einem Quiz, bei dem die Gäste Karten mit Antwortmöglichkeiten in die Höhe halten konnten, stellten die Verantwortlichen das Deutsch-Französische Institut in Erlangen vor. Bildnachweis: Felix Beuter/Bezirk Mittelfranken

Bezirkstagspräsident Peter Daniel Forster mit den Vertreterinnen des Deutsch-Französischen Instituts in Erlangen. Von links: Rachel Gillio, Marie Rubel-Goeller, Hermance Boix, Marine Vidal, Peter Daniel Forster. Bildnachweis: Felix Beuter/Bezirk Mittelfranken

ANSBACH – Am Dienstag lud der Bezirk Mittelfranken im Rahmen seiner Regionalpartnerschaft mit der Région Nouvelle-Aquitaine herzlich zu einem deutsch-französischen Neujahrsempfang ein. Bezirkstagspräsident Peter Daniel Forster betonte bei seiner Begrüßungsrede die Wichtigkeit des Einsatzes vieler Akteure für lebendige europäische Partnerschaften: „Früher waren Diplomaten die einzigen Akteure in den Beziehungen zwischen Staaten. Heute sind die Bürgerinnen und Bürger in der Partnerschaftsarbeit an ihre Seite getreten. Wie die Zukunft Europas aussehen soll und in welche Richtung sich Europa letztlich bewegen wird, hängt auch von uns allen ab.“

Mit einem unterhaltsamen Quiz, bei dem die Gäste ihre Antworten mit verschiedenfarbigen Karten in die Höhe halten konnten, stellten Rachel Gillio, Leiterin des Deutsch-Französischen Instituts in Erlangen, und ihr Team das im Jahr 2001 gegründete Institut und dessen umfangreiches und spannendes Angebot vor. Das Institut bezeichnet sich als „Fenster in die Frankophonie mitten in Franken!“ und versteht sich als lebendige Plattform für Begegnung und Austausch, die den deutsch-französischen Dialog in seiner ganzen kulturellen Vielfalt sichtbar macht.

Für die passende musikalische Begleitung des Abends mit Stücken von Claude Debussy, Gabriel Fauré, und Claude Paul Taffanel sorgte Veronika Eismont am Klavier, die von Sarah Windhövel am Violoncello, Louis Dell an der Violine und Annemarie Betz an der Querflöte unterstützt wurde. Im Anschluss an die verschiedenen Programmpunkte bot ein Stehempfang Gelegenheit für persönliche Gespräche und einen intensiven Austausch.

16.01.2026

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