Bezirk Mittelfranken

Musik im Film. Heimat hören.

Heimat! Das Filmfestival vom 22. bis 25. Januar 2026

Der Film „Adiós Buenos Aires“ wird als Eröffnungsfilm gezeigt. Bildnachweis: Alpenrepublik Filmverleih

NÜRNBERG – Vom 22. bis 25. Januar 2026 lädt die neunte Ausgabe von „Heimat! Das Filmfestival“ dazu ein, Heimat mit den Ohren zu entdecken. Unter dem Motto „Musik im Film. Heimat hören.“ richtet die vom Bezirk Mittelfranken, dem Bayerischen Landesverein für Heimatpflege und dem Filmhaus Nürnberg veranstaltete Filmreihe den Blick auf die besondere Rolle der Musik im Film.


Musik schafft Atmosphäre, weckt Erinnerungen und stiftet Identität. Wie stark sie unser Heimatgefühl prägt, zeigt das Festival mit einer vielfältigen Auswahl an Spiel-, Dokumentar- und Musikfilmen. Zu sehen sind u.a. Adiós Buenos Aires, das Schweizer Musikporträt Ur-Musig, das poetische Essay Struga, der einst vielgerühmte Dokumentarfilm Sound of Heimat – Deutschland singt sowie der Oscar-nominierte Film Cold War – Der Breitengrad der Liebe.
Die renommierte Wiener Musikwissenschaftlerin Dr. Maria Fuchs spricht über „Soundscapes of Heimat“ und präsentiert als Beispiel Unser Haus in Kamerun. Im Programm „Junger Film“ werden vier ausgewählte Produktionen des Mittelfränkischen Jugendfilmfestivals vorgestellt: Zwei Leben, Grau, Zimmer 111 und Licht. Der Film Shadid führt eindrucksvoll vor Augen, wie Klänge der Vergangenheit die Gegenwart prägen; im Anschluss spielt die preisgekrönte Komponistin Marja Burchard ein Konzert.


Weitere Festivalhöhepunkte sind der Operettenklassiker Die verkaufte Braut, der Dokumentarfilm über die Kultband Ihre Kinder, das musikalische Porträt Walter & sein Roß, ein Gespräch zwischen Dr. Rudolf Neumaier und Hannes Ringlstetter sowie eine besondere Betrachtung der Filmmusik in Winterkartoffelknödel mit dem Filmkomponisten Martin Probst. Den feierlichen Abschluss bildet der Stummfilm Die lustige Witwe, live begleitet vom Aljoscha-Zimmermann-Ensemble.


Zu jeden Film geben Expertinnen und Experten eine Einführung und ordnen ihn in ihre jeweiligen Kontexte und musikwissenschaftlich ein. Im Anschluss an neun Vorführungen besteht Gelegenheit zum Gespräch und Austausch mit Filmschaffenden, Komponisten, Musikern und Fachleuten aus dem Bereich der Film- und Musikwissenschaft. Das vollständige Programm ist über die Homepage des Bezirks Mittelfranken einsehbar oder per E-Mail unter bezirksheimatpflege@bezirk-mittelfranken.de erhältlich.

08.01.2026

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